Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie hier sind!

Ich bin Annkathrin Wulff und ich kandidiere 2026 für den Landtag von Baden-Württemberg.

Für Pforzheim, Birkenfeld, Engelsbrand, Ispringen und Kieselbronn. 

Für Sie und Euch!

Politik heißt für mich: Zuhören, anpacken und unsere Heimat gemeinsam gestalten: Für gute Bildung und Ausbildung, bezahlbares Wohnen, soziale Sicherheit und echte Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt. Digitalisierung, Wirtschaft und Mobilität sind für mich genauso wichtig wie ein lebendiges Miteinander in unseren Vereinen und Nachbarschaften.

Als Lehrerin, Stadträtin und Hautpersonalrätin für Berufliche Schulen amKultusministerium sehe ich alltäglich viele große Herausforderungen. Ich werde Ihre Anliegen und Wünsche in den Landtag bringen und mich für konkrete Verbesserungen starkmachen. 

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, machen Sie mit – und lassen Sie uns gemeinsam Pforzheim, unsere Region und Baden-Württemberg voranbringen!

Herzliche Grüße

Ihre und Eure Annkathrin Wulff

Über mich

Bildungsgerechtigkeit, gute Arbeit und soziale Sicherheit liegen mir am Herzen – nicht zuletzt auch aus meiner persönlichen Biografie heraus. Deshalb kandidiere ich für den Landtag.

Herkunft

Als jüngstes Kind einer Krankenschwester und eines Handelsvertreters habe ich früh von meinen Eltern gelernt, wie wichtig es ist, dass man sich aktiv engagiert, um die Welt Stück für Stück besser zu machen – und zwar nicht nur für sich selbst, sondern für alle. Der unermüdliche Einsatz meiner Eltern für die Tafel, die katholische und evangelische Kirche, den Fußballverein, den Kunstkreis und vieles mehr waren mir immer eine große Inspiration. 

Vorbilder waren mir meine Eltern auch in politischer Hinsicht. Sie haben sich in der SPD stets für ein soziales Miteinander, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit eingesetzt. Ein modernes, selbstbewusstes Frauenbild war für sie genauso selbstverständlich wie der Kampf gegen Rechtsextremismus.

Nach einem Schulpraktikum  im Bundestag und reiflicher inhaltlicher Abwägung habe dann auch ich vor über 20 Jahren meine politische Heimat bei der SPD gefunden. Denn für mich ist klar: Die SPD ist die Partei, die wie keine andere für Frieden, Freiheit und Demokratie steht.

Beruflicher Hintergrund

Meine Eltern hatten nicht viel Geld. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt – und dank Bafög könnte ich dann auch mein Studium an der Universität Heidelberg finanzieren. 2010 habe ich mein 1. Staatsexamen in Germanistik und Geschichte für das Lehramt an Gymnasien abgelegt und dann mein Referendariat am Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe absolviert. Ich habe in Rheinland-Pfalz unterrichtet, bevor ich 2014 in das berufliche Schulwesen und damit zurück nach Baden-Württemberg gewechselt bin. Heute unterrichte ich u. a. Gemeinschaftskunde, Deutsch und Kunstgeschichte an der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule in Pforzheim und bin gleichzeitig im Hauptpersonalrat für Berufliche Schulen am Kultusministerium tätig, wo ich die beruflichen Lehrkräfte ganz Baden-Württembergs vertrete. 

Meine Erfahrungen sowohl als Gymnasial- als auch als Berufsschullehrerin setze ich täglich ein für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem unserer Kinder gerecht wird und bestmögliche Zukunftschancen bietet.

Stadträtin

Seit 2019 vertrete ich die Pforzheimerinnen und Pforzheimer in unserem Gemeinderat – inzwischen als SPD-Fraktionsvorsitzende. Zusammen mit meiner Fraktion setze ich mich für gut ausgestattete Schulen, wirtschaftlichen Aufschwung, bezahlbaren Wohnraum, soziale Hilfen, bessere Radwege, ein verlässliches ÖPNV-Angebot, Nachhaltigkeit, starke Vereine aus Sport und Kultur, europäische Zusammenarbeit und noch vieles mehr ein. 

2020 wurde ich dafür vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Helene-Weber-Preis ausgezeichnet. Das parteiübergreifende, deutschlandweite Netzwerk der Preisträgerinnen bereichert meine inhaltliche Arbeit vor allem deswegen, weil ich den Austausch mit anderen demokratischen Parteien sehr schätze. Egal ob in Pforzheim, im Land oder im Bund: Mein Verständnis von guter Politik ist es, dass Demokratinnen und Demokraten über Parteigrenzen hinweg stets an der Sache und am Wohl aller Menschen orientiert handeln. 

Die SPD und ich

Ich bin sehr dankbar, dass ich meine SPD im SPD-Landesvorstand, auf SPD-Bundesparteitagen, als SPD-Kreisvorsitzende und als SPD-Ortsvereinsvorsitzende vertreten darf. Die Verankerung an der Basis gibt mir Kraft für meine tagtägliche Arbeit, und der Austausch mit den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die teilweise schon 50 Jahre und länger Mitglied in unserer Partei sind, ist in vielerlei Hinsicht ein großer Gewinn. 

Wenn ich nicht gerade als Stadträtin oder für die SPD unterwegs bin, verbringe ich meine Freizeit gerne mit meinen Freundinnen und Freunden, mit meiner Familie, gutem Essen oder Sport – wobei der Sport, um ganz ehrlich zu sein, aktuell etwas zu kurz kommt. Darüber hinaus interessiere ich mich sehr für Geschichte, Archäologie und Bildungsreisen. Und ich liebe Katzen!

Ich engagiere mich außerdem u. a. im Stadtjugendring e.V., in der Initiative gegen Rechts, im Berufsschullehrerverband Baden-Württemberg, bei Teachers for future, beim Mentoring-Programm „Politik braucht Frauen“, im Gesangverein Arlinger sowie in der Gartenstadtgemeinschaft Arlinger und bin u. a. Mitglied im Förderverein des Pforzheimer Wildparks, bei den Naturfreunden und im Stadtfeuerwehrverband.

Ich freue mich sehr darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam an einer starken Zukunft für unsere Region zu arbeiten!

Ziele

Als Ihre und Eure Landtagskandidatin setze ich mich für eine echte Zukunftsoffensive ein. Folgende 10 Punkte sind mir dabei für unser Baden-Württemberg von morgen besonders wichtig: 

Gute Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Ich möchte, dass unsere Schulen modern ausgestattet sind, Lehrkräfte entlastet werden und jedes Kind die bestmögliche Förderung erhält – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Deswegen fordere ich auch mit Nachdruck die Abschaffung von Kitagebühren.

Eine starke Ausbildung ist genauso wichtig wie ein Studium. Wir müssen Handwerks- und Ausbildungsberufe wieder attraktiver machen, Betriebe besser unterstützen und jungen Menschen echte Perspektiven vor Ort bieten. So fördern wir unsere Talente auch beruflich passgenau und wirken gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegen.

Jeder Mensch sollte auch im Alltag genügend Zeit zur individuellen Entfaltung finden, z. B. in Vereinen. Familie, Beruf und Engagement dürfen daher kein Widerspruch sein. Dafür brauchen wir flexible Arbeitszeiten, gute Kinderbetreuung und mehr Wertschätzung für das Ehrenamt, das unser gesellschaftliches Miteinander trägt.

Unsere Wirtschaft braucht Verlässlichkeit, Innovation und faire Rahmenbedingungen. Ich will Mittelstand und Handwerk stärken, Bürokratie abbauen und nachhaltiges Wachstum fördern, das Arbeitsplätze sichert. Unser Baden-Württemberg hat großes Potenzial – das gilt es auch in Zukunft bestmöglich auszuschöpfen.

Digitalisierung soll das Leben einfacher machen – nicht komplizierter. Ich setze mich ein für schnelle Netze, digitale Verwaltung und den verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien. Dabei ist es mir besonders wichtig, alle Menschen mitzunehmen und niemanden abzuhängen.

Klimaschutz ist Zukunftsschutz. Wir müssen erneuerbare Energien ausbauen, Energie sparen, entsprechende Forschung und Technologien sowie auch nachhaltige Mobilität fördern. Dabei gilt es, wichtige Zukunftsthemen wie Wirtschaft, Digitalisierung und Umwelt nicht gegeneinander ausspielen, sondern sie gewinnbringend miteinander zu vereinen. Für ein lebenswertes Baden-Württemberg.

Bezahlbarer Wohnraum ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Ich setze mich für mehr Wohnungsbau, die Stärkung von Genossenschaften und eine faire Mietenpolitik ein, damit sich alle Menschen ein gutes Zuhause leisten können. Das Land soll genau das auch mit einer eigenen Landeswohnbaugesellschaft unterstützen.

Wir brauchen eine Mobilität, die für alle funktioniert – ob in der Stadt oder auf dem Land. Bus und Bahn müssen zuverlässig, bezahlbar und gut vernetzt sein, und auch Rad- und Fußwege sollen sicherer werden. Ich möchte vor allem den ÖPNV stärken und lückenlose Radwege erreichen. Wer auf das Auto angewiesen ist, darf dabei aber nicht vergessen werden.

Als Stadträtin weiß ich, vor welch großen Herausforderungen unsere Städte und Gemeinden stehen, wenn es um eine gute Umsetzung der vielen wichtigen Aufgaben geht. Das Land muss endlich wieder ein verlässlicher Partner werden und die Kommunen mit mehr Entscheidungsspielraum und einer soliden finanziellen Ausstattung unterstützen.

Eine gute Zukunft lässt sich nur gemeinsam gestalten. Unsere Demokratie und unser friedliches Zusammenleben werden jedoch zunehmend insbesondere durch Rechtsextremismus bedroht. Ich stehe für klare Kante gegen Hass, Hetze und Gewalt – und für eine Gesellschaft, in der Vielfalt und Respekt selbstverständlich sind.

Das und noch viel mehr gehört für mich zu einer echten Zukunftsoffensive für uns und unser Land. Was gehört für Sie und Euch dazu? Ich freue mich über Ihre und Eure Rückmeldungen und Anregungen.